Pressemeldungen der CDU Pulheim

Dialog über Deutschlands Zukunft

Dienstag, den 14. Februar 2012 um 15:04 Uhr

Bundeskanzlerin Dr. Angela MerkelBundeskanzlerin Dr. Angela MerkelUnsere Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, hat einen Dialog über die Zukunft unseres Landes gestartet. Neben vielen Gesprächsrunden mit Experten aus allen Lebensgebieten hat die Kanzlerin jetzt eine Internetplattform einrichten lassen, über  die sich alle Bürger an dem "Zukunftsdialog" mit Vorschlägen und Kommentaren beteiligen Können.

Wie sieht Deutschland in fünf bis zehn Jahren aus? Wie wollen wir gegen Ende des Jahrzehnts leben? Diese Frage diskutiert die Bundeskanzlerin seit Frühjahr 2011 mit über 120 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis unter der Überschrift "Menschlich und erfolgreich. Dialog über Deutschlands Zukunft".

Drei große Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt:

1. Wie wollen wir zusammenleben?
2. Wovon wollen wir leben?
3. Wie wollen wir lernen?

Die Kanzlerin will aber nicht nur mit Wissenschaftlern und Praktikern über Deutschlands Zukunft sprechen, sondern auch die Ideen der Bürgerinnen und Bürger und der Zivilgesellschaft kennenlernen und diskutieren. Deshalb wurde dem Dialog mit den Experten ein Bürgerdialog zur Seite gestellt.

Über den nachfolgenden Link "Dialog über Deutschlands Zukunft" finden Sie leicht auf die Internetplattform, zum Stöbern, zum Lesen, um eigene Vorschläge zu machen oder Vorschläge zu kommentieren. Man kann als Gast vollkommen anonym teilnehmen oder sich sehr leicht anmelden und mitmachen! Viel Spaß dabei, wünscht Ihnen die CDU Pulheim.

   

Schulbauten zu Lernlandschaften gestalten

Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 12:23 Uhr

Prof. Dr. Kersten ReichProf. Dr. Kersten ReichUnter dem Titelthema hatten sich am 15. Dezember Eltern, Lehrer und CDU-Mitglieder im Ratssaal des Rathauses getroffen um mit dem Referenten Prof. Dr. Kersten Reich von der Universität Köln über das Thema zu sprechen.

Der CDU Vorsitzende, Werner Theisen, führte in die Veranstaltung ein, u.a. mit dem Hinweis: "An neuen Unterrichtsmethoden und Lehrplänen wurde jahrelang gearbeitet, ohne die Hülle der schulischen Programme als wesentlichen Faktor des Unterrichts in Betracht zu ziehen. Es ist jedoch heute klar, dass neue Unterrichtskonzepte nicht nur auf der Ebene von Lehrplänen und Unterrichtsmitteln umgesetzt werden können, sondern auch entsprechende Unterrichtsräume brauchen."

Prof. Reich führte die Zuhörer in seinem Vortrag über Methoden, Unterrichtsmittel und Schulgebäude von den Anfängen des geregelten Unterrichts für Kinder bis in die heutige Zeit. Er machte klar, dass Unterrichtsmethoden immer durch die gesellschaftlichen Zwänge ihrer Zeit geprägt, aber auch maßgeblich durch die Erkenntnisse der Hirnforschung beeinflusst waren. Anschaulich stellte er die heutige Situation von Kindern und Lehrern dar und belegte mit zahlreichen Beispielen, in welcher Umgebung sich heute Unterricht abspielen muss, damit er für die Kinder und für die Lehrer erfolgreich sein kann.

Die CDU Pulheim und sicher auch die anwesenden Gäste der CDU werden die Hinweise und Anregungen von Prof. Reich aufgreifen und in die Arbeit der nächsten Jahre bei der Weiterentwicklung der Pulheimer Bildungslandschaft einfließen lassen.

 

   

Schulbauten als Lernlandschaften

Mittwoch, den 30. November 2011 um 12:39 Uhr

Was muss ein Schulgebäude alles leisten, um den heutigen pädagogischen und sozialen Anforderungen gewachsen zu sein?

Zu dieser Frage referiert Prof. Dr. Kersten Reich von der Universität Köln

am Donnerstag, 15. Dezember 2011 um 19:30 Uhr im Ratssaal des Pulheimer Rathauses.

Anschließend steht Prof. Reich zum Gespräch zur Verfügung.Prof. Dr. Kersten ReichProf. Dr. Kersten Reich

Prof. Dr. Kersten Reich war von 1979 - 2006 Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität Köln; seit 2007 vertritt er das Gebiet Internationale Lehr- und Lernforschung und leitet das Dewey-Center Köln.

Wir freuen uns darüber, mit Prof. Reich einen Experten in Sachen Lernlandschaften für diese Veranstaltung gewonnen zu haben und würden uns über eine breite Resonanz aus Ihren Reihen freuen. Das Thema ist für unsere Schulen hoch aktuell.

   

Herbstprogramm 2011

Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 15:01 Uhr

Drei wichtige Veranstaltungen stehen in diesem Herbst noch auf der Agenda des CDU Stadtverbandes Pulheim, neben den alltäglichen Aufgaben, die sich der CDU Pulheim stellen:

Am Montag, 28. November 2011, 19:30 Uhr im Ratssaal, veranstaltet die CDU Fraktion zusammen mit dem CDU Stadtverband - wie jedes Jahr um diese Zeit - den „Haushaltstag“. Nach einem Vortrag von Kämmerer Wolfgang Thelen über den Haushaltsentwurf 2012 stellen sich die Ratsmitglieder den Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger. Nach den Beratungen der Fraktion und vor den Entscheidungen in den Ratsgremien besteht noch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Der Status der aktuellen Großprojekte unserer Stadt wird sicher auch Thema der Veranstaltung sein.

Am Samstag, dem 3. Dezember 2011, 10:30 Uhr im Kloster Knechtsteden, veranstalten die CDU Fraktion und der Stadtverbandsvorstand ein Symposium zur weiteren Vorgehensweise bei der Planung und Umsetzung des Projektes "Bäderlandschaft Pulheim".

Am Donnerstag, 15. Dezember 2011, 19:30 Uhr im Ratssaal, bietet der CDU Stadtverband ein Gespräch zum Thema „Schulbauten als Lernlandschaften“ an. Prof. Dr. Kersten Reich von der Universität Köln wird zum Thema referieren und zum Gespräch zur Verfügung stehen. Die neuesten Erkenntnisse der neurologischen Forschung über die Arbeitsweise des menschlichen Hirns und die daraus resultierenden Folgerungen für modernes, effektives und effizientes Lehren und Lernen müssen sich auch auf die Gebäude auswirken, in denen Lehren und Lernen stattfindet. Wie wir in Pulheim zu diesem Thema aufgestellt sind und was wir in unserer Stadt tun müssen, darüber wollen wir mit Beteiligten und Betroffenen sprechen.

   

"Weiterentwicklung der Hauptschule"

Montag, den 24. Oktober 2011 um 00:00 Uhr

"Deutschland braucht einen weiter entwickelten Föderalismus, der eine Vergleichbarkeit bei der schulischen Bildung ermöglicht" "Deutschland braucht einen weiter entwickelten Föderalismus, der eine Vergleichbarkeit bei der schulischen Bildung ermöglicht" Bundesbildungsministerin Annette Schavan spricht mit dem Cicero über den Antrag "Bildungsrepublik Deutschland" und die Zukunft der Hauptschule: "Es gibt drei wichtige Veränderungen, die eine Weiterentwicklung erforderlich machen." Erstens sei dies die demografische Entwicklung, zweitens der immer geringere Wunsch der Eltern nach einem Platz in der Hauptschule für ihre Kinder und drittens gebe es immer mehr Berufsbilder, die Anforderungen stellen, die einen mittleren Abschluss verlangen. Schavan: "Mein Wunsch ist es, dass wir in Deutschland einen Konsens in diesen Organisationsfragen schaffen, damit wir uns endlich über das eigentlich Interessante unterhalten können: über die Frage von Inhalten und Zielen von Bildung, über Lernkultur."

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"Entwicklung am Arbeitsmarkt ist weiterhin positiv"

Montag, den 24. Oktober 2011 um 00:00 Uhr

"Die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken" "Die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken" Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt positiv bewertet: "Die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken. Wir hatten auch im Oktober eine erfreuliche und solide Entwicklung am Arbeitsmarkt." Die von vielen befürchtete Trendwende zeichne sich bislang nicht ab. "Der Arbeitsmarkt bleibt bisher eine stabile Bank, trotzdem ist angesichts der gesamtwirtschaftlichen Risiken Vorsicht geboten", so die Bundesministerin weiter.

Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist auch im Oktober weiter zurückgegangen. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist hoch. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der gestern veröffentlichten Zahlen. Die Arbeitslosenzahl sank um 59.000 auf jetzt 2.737.000 Menschen, das sind 204.000 weniger Arbeitslose als im Oktober 2010. Gleichzeitig sank die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent.

Der Arbeitsmarkt zeige insgesamt eine gesunde Grundstruktur, so von der Leyen. Darauf weisen mehrere Indikatoren hin. "Zum einen sinkt die Arbeitslosigkeit weiterhin auf breiter Front: bei Männern wie Frauen, Jungen und Älteren", so die Ministerin. Ein weiterer Indikator sei die Unterbeschäftigung, die weiter sinke. Zudem nehme sowohl Beschäftigung als auch Erwerbstätigkeit weiter zu, bei gleichzeitiger Abnahme der Arbeitslosigkeit. "Der Einsatz der arbeitsmarktpolitischen Instrumente geht zurück, wir müssen weniger in geförderte Beschäftigung investieren, die Integration gelingt", so Ursula von der Leyen.

   

Eurogipfel - Stabiler aus der Krise

Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 11:28 Uhr

Bundeskanzlerin Dr. Angela MerkelBundeskanzlerin Dr. Angela MerkelIn den frühen Morgenstunden des 27. Oktober hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Ergebnisse der Beratungen der 17 Euroländer in Brüssel vorgestellt. Hierbei seien erhebliche Fortschritte erzielt worden, insbesondere der Schuldenschnitt für Griechenland. Nach intensiven aber erfolgreichen Beratungen habe man die Probleme "wieder einen Schritt weit einer Lösung zugeführt" so Merkel. Zentralen Forderungen Deutschlands nach einer Stabilitätsunion sei man damit näher gekommen.

Laut Merkel habe man sich auf ein aus fünf Elementen bestehendes Gesamtpaket geeinigt. Dieses beinhalte Eigenanstrengungen der Mitgliedstaaten, eine nachhaltige Lösung für Griechenland, eine Optimierung des EFSF, eine Bankenrekapitalisierung und eine Stärkung des Stabilitätsrahmens für die Eurozone.

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Bildungsrepublik Deutschland

Samstag, den 17. September 2011 um 11:06 Uhr

"Bildung ist der Schlüssel für individuelle Lebenschancen und hat überragende Bedeutung für die Werte, die wir bewahren - und für die Werte, die wir entfalten wollen. Nur bessere Bildung für mehr Menschen wird Wohlstand nachhaltig sichern. Sie wird es ermöglichen, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen und die Chancen des Wandels zu ergreifen." (CDU Grundsatzprogramm)

Am 27. Mai haben Bundesbildungsministerin Annette Schavan, Sachsens Kultusminister Roland Wöller und Generalsekretär Hermann Gröhe den Antrag des CDU-Bundesvorstands "Bildungsrepublik Deutschland" an den CDU-Parteitag im November vorgestellt. Dieser wurde zuvor in einer Bildungskommission erarbeitet.

Bildung ist ein Thema, das alle betrifft! Deswegen möchte die CDU allen ihren Mitgliedern die Chance geben, über Bildung mitzureden, mitzudiskutieren und eigene Vorschläge einzubringen. Eine völlig neue Möglichkeit der Mitbestimmung ist jetzt die Verbindung von Internet und Antragsverfahren für den Bundesparteitag am 14. und 15. November in Leipzig.

Es geht um wirkliches Mitgestalten, Mitreden, Mitentscheiden! Durch den nachstehenden Link erhalten Sie als Mitglied Zugang zu der Diskussionspalttform. Machen Sie mit, damit der Bundsparteitg eine breite Diskussionsbasis zu diesem wichtigen Thema bekommt.

   

Bildungspolitik: "Eine Volkspartei braucht lebendige Debatten"

Freitag, den 02. September 2011 um 10:24 Uhr

"Mehr Vergleichbarkeit bei Bildungsstandards, bei den Abschlüssen und natürlich auch bei den Schulstrukturen" "Mehr Vergleichbarkeit bei Bildungsstandards, bei den Abschlüssen und natürlich auch bei den Schulstrukturen" Bildungsministerin Annette Schavan spricht mit der SuperIllu über die Bildungspolitik der CDU: "Ich bin der Überzeugung, dass wir uns viel mehr mit Bildungsinhalten, Bildungszielen, der Lehrerausbildung und frühkindlicher Bildung beschäftigen müssen." Sie beeindrucke an der sächsischen Bildungspolitik, dass dort der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und schulischer Leistung so gering ist wie nirgendwo in Deutschland sei. "Das ist für mich ein Stück gelebte Chancengleichheit", so Schavan. Das Interview im Wortlaut finden Sie hier!
   

"Die mentale Mauer bröckelt jeden Tag ein wenig mehr"

Freitag, den 12. August 2011 um 17:32 Uhr

In einem interessanten Doppelinterview stellten sich die Ministerpräsidenten Niedersachsens und Sachsen-Anhalts, David McAllister und Reiner Haseloff, den Fragen der Leipziger Volkszeitung über ihre Erfahrungen im wiedervereinigten Deutschlandas Interview im Wortlaut:

"Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sind Partnerländer""Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sind Partnerländer"LVZ: Was wäre wohl aus Ihnen geworden, hätte es die friedliche Revolution nicht gegeben?
Reiner Haseloff: Das Szenario möchte ich mir gar nicht vorstellen. Aber vermutlich wäre ich Wissenschaftler am Institut für Umweltschutz in Wittenberg geblieben.
David McAllister: Bis zu meinem elften Lebensjahr bin ich in West-Berlin aufgewachsen, weil mein Vater beim britischen Militär gearbeitet hat. Dort war die Mauer immer präsent. Die friedliche Revolution hat gezeigt: Am Ende siegt die Demokratie. Das ist bis heute Motivation für meine politische Arbeit.

LVZ: Die Jugend weiß immer weniger über Teilung und Mauer. Wo können und wollen Sie nacharbeiten?
Reiner Haseloff: In der Tat: Die Studie .Soziales Paradies oder Stasi- Staat' (2008) von Monika Deutz- Schroeder und Klaus Schroeder über das DDR-Bild von Schülern in Ost und West hat eklatante Wissenslücken aufgezeigt. Der Philosoph George Santayana hat gesagt: Wer die Geschichte nicht kennt, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

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